about me

über mich bearbeitet


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Servus zusammen, mein Name ist Lukas. Im Jahre 1991 habe ich in der wunderschönen Weltmetropole Rotenburg an der Fulda das Licht der Welt erblickt. Aufgewachsen bin ich in einem Nachbardörfchen, mit mehr gefiederten Einwohnern, als menschlichen. Um genau zu sein, kommen etwa 20 Hühner auf einen Einwohner, was nicht zuletzt an der von meinem Urgroßvater gegründeten Hühnerfarm liegt.

Pünktlich mit 18 Jahren habe ich das schöne Hessenland verlassen, um im fast noch schöneren Ussenburg bei Füssen meinen Zivildienst mit Blick aufs Schloss Neuschwanstein abzuleisten. Ich muss gestehen, das Allgäu mit seinen Bergen, klaren Seen und grünen Wiesen hat mir meinen Kopf verdreht. Darum habe ich meine Studienzeit in der Nähe meiner neuen großen Liebe verbracht. Mit 19 fing ich im schönen Kempten mein Studium an und was studiert man, wenn man den Drang hat sich selbstständig zu machen und viel Kohle zu verdienen? Richtig! Facility Managem… ähh ich meine natürlich BWL. Glücklicherweise hat sich meine Einstellung mit zunehmendem Alter und nicht zuletzt auch durch meinen Lauf doch schon eher dezent drastisch geändert. Mit einem Jahr Zwischenstopp in München, für mein Praxissemester und zum Arbeiten als Werkstudent, habe ich nun meinen Bachelorabschluss in der Tasche!! Damit mich die Arbeitswelt aber nicht so schnell erwischt, steht nun ab Mai 2015 erst einmal mein Spendenlauf nach Gibraltar an.

IMG_3166-3 (Copy)Ich selber bin eher ein entspannter, leicht umgänglicher Typ und mein Humor ist in etwa so trocken und flach wie die Nordsee bei Ebbe. Zumindest glaube ich das, da es oberhalb des “Ahle-Wurscht-Equators” und weit oberhalb des “Weißwurst-Equators” liegt, kenne ich mich da noch nicht so gut aus. Wobei es mich sehr reizen würde mal in Hamburg zu leben. Ansonsten liebe ich das Radfahren, weshalb auch stets meine drei Babys Hanni, Manni und Fritz bei mir wohnen (mein Rennrad, Mountainbike und mein Fixie). Das letzte was noch zu sagen wäre ist, dass mich meine Familie gerne als “Mann der Extreme” bezeichnet. Das bezieht sich aber weniger auf den Drang zum Adrenalin, sondern viel mehr auf meine Art der Schwarz-Weiß-Betrachtung. Entweder ganz oder gar nicht war bisher häufig eine beliebte Einstellung von mir, weshalb ich Gitarre, Keyboard, Mundharmonika und Ukulele gelernt habe…aber leider nicht ganz, sondern rückblickend eher gar nicht. Für den Spendenlauf ging es in das andere Extrem, doch mehr hierzu findet ihr unter “mission“.

Trackbacks & Pings

  • 4.000 km laufen für einen Brunnen in Afrika :

    […] Lukas ist so ein Mensch. Direkt nach seinem BWL-Studium stand er an einem Punkt, an dem viele irgendwann stehen. Was mache ich nun aus meinem Leben. Stürze ich mich direkt ins Arbeitsleben oder starte ich doch zunächst etwas ganz anderes? Lukas entschied sich für etwas anderes. Er schnürte seine Wanderschuhe und lief los. Ziel? Gibraltar. Entfernung? Ca. 4.000 km. […]

    3 Jahre ago